PROTECTION von No Name Kitchen

Wir möchten euch das Projekt “PROTECTION” vorstellen, für das No Name Kitchen aktuell Spenden sammelt. Ziel des Projekts ist es, Aktivist*innen, die Grenzgewalt an Menschen auf der Flucht dokumentieren und veröffentlichen, juristischen Schutz zu bieten. Dieser ist leider notwendig, denn oft sind Aktivist*innen selbst starken Repressionen ausgesetzt: einjährige Einreiseverbote oder polizeiliche Ingewahrsamnahmen…

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UPDATES VON NO NAME KITCHEN

Die Situation in Velika Kladuša (BIH) hat sich am 16. Juli weiter verschlimmert. An diesem Tag haben Sicherheits- und Reinigungskräfte des Stadtrats eine Siedlung am Rande eines offiziellen Lagers geräumt, in der Hunderte Menschen ohne Obdach gelebt hatten. Bei der Räumung wurden ihnen Zelte, Rucksäcke, Lebensmittel sowie Kleidung und anderes…

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ERKLÄR ABC – D

Beim Versuch, EU Grenzen zu überqueren, werden Personen auf der Flucht immer wieder in ihren Rechten beschnitten. In den Berichten, die das Border Violence Monitoring Network veröffentlicht, wird deutlich, dass es im Rahmen von Pushbacks sehr oft zu Diebstählen durch Grenzbeamt*innen kommt. Zahlreichen Menschen wurde bereits wiederholt ihr Eigentum gestohlen…

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SPENDENAUFRUF FÜR KLIKAKTIV

Die NGO Klikaktiv wartet noch immer auf eine gesicherte Finanzierung für das Jahr 2022. Das heißt: Momentan sind sie dringend auf Spenden angewiesen, um die ca. 7.300€ monatlichen Kosten stemmen zu können. Davon zahlen sie Gehälter von Mitarbeitenden im psychosozialen und rechtlichen Bereich Honorare für Übersetzer:innen laufende Büro- und Transportkosten…

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SPENDEN FÜR KLIKAKTIV

Dank eurer Spenden konnten wir der serbischen NGO Klikaktiv für Januar und Februar insgesamt 14.600 Euro überweisen. Wie wir euch bereits berichtet haben, erhält die NGO derzeit keine regelmäßige, gesicherte Förderung. Die Bearbeitung solcher Anträge wird oft erst im Frühjahr abgeschlossen, sodass in den ersten Monaten des Jahres Spenden extrem…

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VORFALL AM WHITE HOUSE IN SERBIEN

Aufgrund nationaler Grenzregime und Polizeigewalt sind People on the Move immer wieder gezwungen, ihre Routen zu verändern und länger als gewollt in Grenzorten auszuharren. Oft schließen sich Gruppen zusammen und bilden informelle, selbstorganisierte Camps (Squats). Das Squat auf dem Foto befindet sich in der Nähe der serbischen Grenze zu Kroatien….

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ERKLÄR ABC – X-Z

Unterstützungsstrukturen für People on the Move solidarisch zur Seite zu stehen, ist auch ein Ausdruck von Widerstand gegen die menschenverachtende EU-Politik. Von Deutschland aus kann jede X-beliebige Spendensumme einen Teil dazu beitragen, diese Strukturen nachhaltig zu gestalten. Deshalb möchten wir hier noch einmal klarstellen: We Need You! Allerdings wird auch…

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UPDATE AUS VELIKA KLADUSA

In der bosnischen Stadt und Umgebung, nahe der kroatischen Grenze, unterstützt der Verein Rahma People on the move. Die Mitarbeiterinnen berichten, dass sich im Moment mehr Familien als sonst in den umliegenden Dörfern aufhalten. Sie werden von der Polizei und der kantonalen Inspektion regelmäßig unter Druck gesetzt und aufgefordert, ihre…

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HOHER BEDARF AN UNTERSTÜTZUNG IN RUMÄNIEN

Durch die zunehmende Militarisierung und Pushbacks entlang der Balkanroute verschiebt sich die Fluchtroute von People on the move immer wieder. So ist im letzten Jahr die Ankunft von Menschen auf der Flucht in Rumänien um 238 Prozent angestiegen. Ein Artikel der Journalistin Nidžara Ahmetašević untersucht zum einen die derzeitigen Entwicklungen…

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ERKLÄR ABC – M

Für Menschen auf der Flucht ist der Zugang zu medizinischer Versorgung keine Selbstverständlichkeit. Das gilt besonders für Personen, die in keinem Camp registriert sind, und in inoffiziellen Unterkünften leben müssen. Häufig notwendig ist z. B. die Behandlung von infizierten Wunden, Verletzungen an den Füßen, Erfrierungen oder Hautinfektionen. Es gibt zahlreiche…

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