PROTECTION von No Name Kitchen

Wir möchten euch das Projekt “PROTECTION” vorstellen, für das No Name Kitchen aktuell Spenden sammelt. Ziel des Projekts ist es, Aktivist*innen, die Grenzgewalt an Menschen auf der Flucht dokumentieren und veröffentlichen, juristischen Schutz zu bieten. Dieser ist leider notwendig, denn oft sind Aktivist*innen selbst starken Repressionen ausgesetzt: einjährige Einreiseverbote oder polizeiliche Ingewahrsamnahmen…

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DIE ARBEIT DER DREI UNTERSTÜTZERINNEN

Die drei Unterstützerinnen sind seit 2018 im Norden Bosnien-Herzegowinas aktiv. Sie unterstützen flüchtende Menschen, die in verlassenen Häusern, auf der Straße und im Wald leben. Da die Gruppe von polizeilicher und staatlicher Repression betroffen ist und sie Gewalt und Bedrohungen von rechten Gruppen erfahren, möchten sie lieber anonym bleiben. Flüchtende…

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Warum bleiben die 3 Unterstützerinnen anonym?

In Bosnien und Herzegowina werden Solidaritätsbewegungen aus der Bevölkerung, die für und mit Menschen auf der Flucht arbeiten,  blockiert. Dies äußert sich bereits in bürokratischen Hürden, wie bei geplanten Vereinsgründungen.  Im Una Sana Kanton im Nordwesten Bosniens ist es Privatpersonen und privaten Organisationen seit Mai 2020 verboten, Menschen auf der…

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BERICHT AUS VELIKA KLADUSA

AKTUELLE SITUATION IN VELIKA KLADUSA In Velika Kladuša befinden sich derzeit circa 800 People on the Move (PoM), wobei die Zahl der Menschen stark schwankt, abhängig davon, wie viele Menschen beim Game sind und gepushbackt werden. In der bosnischen Kleinstadt nahe der Grenze zu Kroatien leben viele Familien mit Kindern,…

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ERKLÄR ABC – R

Nicht nur Geflüchtete werden systematisch kriminalisiert – auch lokale und internationale Unterstützer*innen müssen entlang der Balkanroute polizeiliche Repressionen fürchten. Repression bedeutet Unterdrückung, Machtmissbrauch und Einschränkung. Sowohl für lokale als auch für internationale Unterstützer*innen entlang der sogenannten Balkanroute gehören sie meist zum Alltag. Sie zeigen sich durch Kontrollen, Verbote und Einschüchterungen…

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HOHER BEDARF AN UNTERSTÜTZUNG IN RUMÄNIEN

Durch die zunehmende Militarisierung und Pushbacks entlang der Balkanroute verschiebt sich die Fluchtroute von People on the move immer wieder. So ist im letzten Jahr die Ankunft von Menschen auf der Flucht in Rumänien um 238 Prozent angestiegen. Ein Artikel der Journalistin Nidžara Ahmetašević untersucht zum einen die derzeitigen Entwicklungen…

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