HOHER BEDARF AN UNTERSTÜTZUNG IN RUMÄNIEN

Durch die zunehmende Militarisierung und Pushbacks entlang der Balkanroute verschiebt sich die Fluchtroute von People on the move immer wieder. So ist im letzten Jahr die Ankunft von Menschen auf der Flucht in Rumänien um 238 Prozent angestiegen. Ein Artikel der Journalistin Nidžara Ahmetašević untersucht zum einen die derzeitigen Entwicklungen in Rumänien, zunehmende brutale Pushbacks und Gewalt an der rumänischen Grenze. Außerdem analysiert sie darin die Situation in überfüllten Unterbringungszentren und präsentiert lokale Strukturen vor Ort, die Unterstützungsarbeit leisten.

Wie in vielen anderen Ländern gibt es in Rumänien eine große Solidarität mit People on the move in der lokalen Bevölkerung. Aber auch hier gibt es vermehrt Repressionen und rechte Stimmungsmache gegen sie. Der starke Anstieg von flüchtenden Personen, die in Rumänien ankommen, hat dazu geführt, dass Unterkünfte überfüllt sind und die Lebensbedingungen darin sich extrem verschlechtert haben.

Aufgrund dessen sind lokale, außerhalb der Camps stattfindende Unterstützungsstrukturen umso wichtiger. So auch die Arbeit von LOGS, eine Gruppe, bei der sowohl lokale und internationale Freiwillige als auch Menschen mit Fluchtgeschichte arbeiten. Seit rund zwei Jahren setzen sie sich im Westen Rumäniens für die Unterstützung und Inklusion flüchtender Menschen ein.

Den vollständigen Artikel findet ihr hier bei Refugee Rights Europe.

Veröffentlicht am 26.06.2021

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